St. Martin, Katholisches Gemeindzentrum in Bad Cannstatt

500 Jahre Martinskirche am Ort



 Schon seit dem 6./7. Jahrhundert war die Martinskirche auf der Altenburg Mutterkirche für die Christen am mittleren Neckarraum. Auf herzogliches Geheiß wurde sie 1516, also vor 500 Jahren, in das damals noch selbständige Dorf Brie verlegt, die heutige Neckarvorstadt.

 Schon bald, um 1534, im Zuge der Reformation, wurde sie als Kirche stillgelegt. Zum Fruchtkasten herabgewürdigt, wurde sie im 19. Jh. Requisitenlager für das Volksfest, aber das Gebäude blieb erhalten. Die Entwicklung Cannstatts zur Bäderstadt brachte 1858 die Wende, die Martinskirche konnte wieder als Kirche in Dienst genommen werden. 1909, mit dem Bau der zweiten Cannstatter Kirche Liebfrauen, gingen die Pfarrrechte über auf die neue Gemeinde. Aber bereits 1929 wurde St. Martin wieder eigenständige Pfarrei. 1944 in den Bombennächten des 2. Weltkrieges stark zerstört, konnte St. Martin nach Wiederaufbau bereits 1948 neu geweiht und als Gotteshaus in geistlichen Dienst genommen werden.

 So steht sie nun seit 500 Jahren an der Brückenstraße. Sie ist namensgebende Kirche der neuen Pfarrei St. Martin, Heimat für alle Italiener in Bad Cannstatt und Umgebung und Gottesdienstort für die englische Gemeinde. Im Laufe der Jahre ist die Kirche zu einem multikulturellen Ort der geistlichen Versammlung geworden und Pilgerkirche, da sie direkt am Martinusweg liegt.

 Dankbar wollen wir das 500-jährige Bestehen unserer Martinskirche in der Brückenstraße feiern. Ein buntes, vielfältiges Programm führt uns durch das Jubiläumsjahr.

Gerne möchten wir mit Ihnen feiern,  Sie sind herzlich eingeladen

Ihre Katholische Kirchengemeinde

St. Martin Bad Cannstatt und Münster

zusammen mit

der italienischen Gemeinde San Martino


Taizé-Gebet


 

 

Das Taizé-Gebet in der Kirche St. Ottilia, muss auf eine nichtabsehbare Zeit ausfallen.



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